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Regina D. Religionspädagogin

Ich sehe meine Tätigkeit als Religionspädagogin nicht als Beruf, sondern als Berufung.
Ich komme aus der Jugendarbeit; der Pfarrer hat mich auf den Studiengang der Religionspädagogik
in Eichstätt aufmerksam gemacht.


Im Laufe des Studiums hat sich die Entscheidung für diesen Beruf gefestigt und ich würde diesen
Weg jederzeit wieder wählen, weil ich überzeugt bin, dass mich Gott da haben will, wo ich jetzt bin.

 

Mein Beruf ist vielseitig und abwechslungsreich.
Die wenigsten Schüler kommen aus einem christlich sozialisierten Umfeld. Doch wenn man die Inhalte
methodisch gut aufbereitet und den Unterricht mit moderen Medien und Gesprächen lebendig gestaltet,

merkt man, dass die Schüler durchaus religiös interessiert sind.

 

Als Religionslehrer muss man heute authentisch, flexibel, spontan und zugleich gut vorbereitet sein.
Dann kommt man mit den Kindern und Jugendlichen ins Gespräch über Gott, über Werte und kann ihnen
Orientierungshilfen anbieten.