Ordensmann - Felix B.

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Felix B. - Ordensmann

 

"Ordensmann zu sein bedeutet für mich, meiner Berufung zu folgen in guten und in schlechten Tagen."

 

"Ich war immer schon auf der Suche nach einem Beruf in der Kirche.

Für mich war wichtig Seelsorge zu machen, aber schon in Gemeinschaft.

So bin ich auf die Prämonstratenser gestoßen."

 

"Wer in einen Orden geht, muss ein Gemeinschaftsmensch sein  und sein Leben in allem am Glauben ausrichten wollen."

 

"Wir Prämonstratenser haben vier Säulen,

auf denen unser Ordensleben gründet:

  • das gemeinsame geistliche Leben; das Stundegebet ist Stütze durch den Tag; es unterbricht den Tag und bringt das Erlebte ins Gebet.
  • die communio (=Gemeinschaft); das Teilen des Lebens ist eine Bereicherung, ich schätze die Stütze durch die Mitbrüder und ihre reiche Erfahrung.
  • das gemeinsam Erlebt in der Seelsorge den Menschen in den verschiedensten Bereichen des Lebens weiter zu geben.
  • die stabilitas loci; das heißt wir bleiben in der Regel in dem Kloster, in dem wir begonnen haben."

 

"Berufung ist selten ein einschneidendes Erlebnis, sie wächst im Laufe der Zeit. Sie drückt sich aus in

der großen Sehnsucht, einen neuen Weg zu gehen. Das braucht große Offenheit und Ausdauer."

 

"Ich bin Leiter der Jugendbildungstätte. Dort belgeite ich die Jugendlichen, erarbeite mit Ihnen Ihre Themen mit allen Facetten moderner Pädagogik. Auch Verwaltungsarbeit gehört dazu."

"Die junge Leute machen große Hoffnung auf eine gute Zukunft. Ich sehe bei ihnen ein großes Wertebewusstsein, Offenheit für Neues und Anderes, auch für das Klosterleben."